Dieses Jahr sind wir mit acht Gruppen unterwegs. Die Ferien beginnen mit einer Woche und drei Yachten, danach schließt sich ein 2-Wochen-Törn mit vier Yachten an, zum Ausklang noch eine Woche mit einer Yacht. Unsere zuverlässigen Skipper Friedrich, Manfred sind mit dabei, dazu als Gast der Präsident des Rotary-Clubs.
Flottille in der ersten Ferienwoche mit unserer
SEA ANGEL,
der ALTRO UNO (Bav.50) und LAURA (Bav.46)
unterwegs nach Gedser
Christine - die Seele der Crew
Die Tabletten gegen Seekrankheit wirken ...
Sonne im Yachthafen Gedser nach einigen kalten Segelstunden.
Wir genießen den ruhigen Abend.
- zusammen mit meiner Nichte,
Co-Skipperin Gabriele, und Skipper
Franz-Josef
vom Rotary-Club
Die 50-Fuß-Bavaria ALTRO UNO mit Skipper Friedrich und Co-Skipper Rainer bei deutlich angenehmeren Wetter unterwegs.
Hier liegen wir zur Badepause vor den hundert Meter hohen Kreidefelsen von Möns Klint.
Dienstag segeln wir bei Sonne und gutem Westwind in den Grönsund. Zu unserem nahen Ziel Stubbeköbing müssen wir kreuzen. Wegen der flachen Ufergewässer leiten wir dabei stets bei 10 Meter Wassertiefe die Wende ein. Doch an einer Stelle gibt es einen steilen Anstieg auf nur 2 Meter Tiefe und mitten in der Wende sitzen wir im Schlick fest.
Eine herbeigerufene Motoryacht will uns rückwärts fahrend herausziehen. Besser wäre vorwärts fahrend, aber der Skipper versteht kein Deutsch und Englisch. Dann schwojt die Motoryacht mit unserer Schleppleine über seinem Buganker. Die Leine reißt und schießt direkt in unsere mitdrehende Schraube. Die Antriebswelle wird dabei an den Rumpf gezogen. Fahrt unter Motor ist somit nicht mehr möglich. Wir lassen uns in den Hafen schleppen.
Nach Untersuchung durch einen Hobbytaucher lschleppt uns die ALTRO UNO wieder aus dem Hafen heraus und wir segeln zurück nach Fehmarn.
Nachts schläft der Wind nahezu völlig ein, so dümpeln wir noch vor Gedser einige Stunden. Morgens kommen wir im Dunkeln vor der Einfahrt von Burgtiefe an, jedoch ist das Molenfeuer ausgefallen und wir erkennen gerade noch rechtzeitig die Mole vor uns, drehen und werfen den Anker.
Bei Tageslicht werden wir in den Hafen geschleppt und die SEA ANGEL wird mit dem Kran aus dem Wasser gehoben.
Kurzfristig können wir in Heiligenhafen eine kleinere Yacht für ein paar Tage chartern, während für die SEA ANGEL eine neue Niro-Welle hergestellt wird.
Am Abend erfolgt der Umzug auf die MOKENDEIST.